Ein Slaveblitz für die IXUS-Serie
6.) Erste Testaufnahmen
Da die IXUS-Serie "nur" über eine Automatik verfügt,
neigt sie bei der Verwendung des Zusatzblitzes sehr leicht zu Überbelichtungen.
Wer einen Blitz mit einer Blendenautomatik für die Blende 2.8
besitzt hat es wahrscheinlich am einfachsten. Diese Einstellung
entspreicht ca. denen der IXUS. Dabei misst der Blitz eigenständig
das reflektierte Licht und hört bei ausreichender Belichtung
auf zu "leuchten". Das hört sich zwar beinahe unmöglich
an, da Licht aber extrem schnell ist funktioniert es.
Sollte der Blitz über keine Automatik verfügen, muss
man im manuellen Modus der IXUS-Serie mit der Belichtungskorrektur
spielen.
Eine weitere Alternative bei feststehenden Motiven ist die Verwendung
des Panorama Modus. Im Panorama Modus wird nur beim ersten Bild
die Umgebungsbeleuchtung mittels Messblitz gemessen. Stellt man
den Slaveblitz auf die Option "Nach erstem Blitz auslösen",
zündet er beim ersten Bild zu früh. Seine Helligkeit wird
in die Belichtungsmessung mit einbezogen. Bei allen folgenden Bildern
entfällt der Messblitz, und der Slaveblitz löst richtig
aus. Diese Bilder sind korrekt belichtet.

Aufnahme mit internem Blitz der IXUS V

Aufnahme mit Slaveblitz (umgebauter Metz Mecablitz 20 BC-6)
Kapitel 7: Nachbauten 
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