Praxistest
Installation und Bedienung des CP-300 erweisen sich beinahe als
"idiotensicher". Für den schnellen Einstieg bietet
das Handbuch eine Kurzanleitung.
| Bedient wird der Drucker über die in den
Canon Kameras integrierte Druckersoftware. Sobald die Kamera
mit ihrem USB-Kabel an einen Drucker angeschlossen ist erscheint
auf dem Display ein neuer Menüpunkt um in den Druckmodus
zu wechseln. Hier bieten sich dem Anwender einige Grundlegende
Einstellungsmöglichkeiten. |
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| Neben der Anzahl der Bilder lassen sich die Bilder
mit oder ohne weißen Rand ausdrucken. Zusätzlich
kann das Datum der Aufnahme eingeblendet werden. |
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| Im Menü "Beschneiden" kann alternativ
zu dem kompletten Bild ein Ausschnitt gewählt werden. Die
Größe des Auswahlrahmens lässt sich mit der
Zoom-Taste variieren, seine Position wird mit den Richtungstasten
verändert. |
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Nachdem alle Einstellungen vorgenommen wurden wird der Druck über
den Menüpunkt "Drucken" gestartet. Der CP-300 verwendet
das Thermosublimationsverfahren
um die Bilder auf Papier zu bannen. Gedruckt wird in vier Durchläufen.
Als erstes werden die drei Farben yellow, magenta und cyan aufgedampft
und zum Abschluss eine Schutzschicht. Nach maximal 85 Sekunden liegt
das fertige Foto im Papierschacht und kann sofort, ohne den bei
Tintenstrahldruckern üblichen Trocknungsvorgang, verwendet
werden.
Der CP-300 kann bei einer Auflösung von 300 x 300 DPI pro
Farbe 256 Abstufungen drucken und erreicht insgesamt ein ausgewogenes
und natürliches Druckbild. Die Qualität der Bilder ist
mit industriellen Fotolaboren vergleichbar, nur die Schärfe
ist nicht ganz so knackig.

Für den mobilen Einsatz liegt dem CP-300 ein Lithium Ionen
Akku bei, der ihn völlig unabhängig von der Steckdose
macht. Dadurch entsteht ein komplett mobiles System, dass besonders
für den Urlaub (z.B. Postkarten vom gerade besuchten Aztekentempel)
oder spontane Aktivitäten geeignet ist.
Kapitel 1:
Einleitung

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